Herzlichen Willkommen zu unserem leider leicht verspäteten Personalmarketing Wochenrückblick. Besonders viel wurde in der letzten Woche über innovative Recruitingmethoden und über die Generation Y gebloggt. Deshalb finden Sie einige interessante Beispiele für frechmutiges Personalmarketing ebenso wie eine etwas genauere Vorstellung eben dieser Generation Y. Neben reinen HR-Beiträgen empfehlen wir diese Woche ebenfalls einen Beitrag über das Controlling im Recruiting, in dem einige wichtige Kennzahlen vorgestellt werden. Viel Spaß beim Lesen und bis nächsten Montag!

Personalmarketing a la Postkarten

Wieder einmal ein schönes Beispiel für frechmutiges Personalmarketing: Stellenanzeigen auf Postkarten. Vielleicht erinnern Sie sich ja noch an unser letztes frechmutiges Beispiel der Dormagener Feuerwehr, die in einer Stellenanzeige mit ihren „dicken Hupen und langen Schläuchen“ warb und damit gleichermaßen für Lob und Kritik sorgte. Dass es auch anders geht, also innovativ und zweifelsfrei geschmackvoll, beweist jetzt das Land Mecklenburg-Vorpommern mit seiner Suche nach 500 Lehrern. In einer Kampagne wurden Postkarten entworfen, die mit lustigen Sprüchen Aufmerksamkeit auf sich ziehen und in Bars und Kneipen ausgelegt werden.
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Guerilla-Recruiting – Kleiner Einsatz, große Wirkung

Neben der Möglichkeit, mit einer Stellenanzeige eine breite und teilweise uninteressante Masse anzusprechen ist es ebenfalls möglich, lediglich eine bestimme Zielgruppe mithilfe von innovativen Recruiting-Techniken auf sich Aufmerksam zu machen. Dabei wird auch nicht davor zurückgeschreckt, potentielle Interessenten ihrem bisherigen Arbeitnehmer vor der Nase weg zu schnappen. Hintergrund des sogenannten Guerilla-Recruitings ist es, Wunschkandidaten in ihrem natürlichen Lebensfeld anzutreffen und aufgrund hoher Kreativität ihr Interesse zu wecken. Durch gezielte Maßnahmen werden genau die Kandidaten erreicht, die wirklich interessant sind. Zudem wird durch solche Methoden mediale Aufmerksamkeit auf sich gezogen und gleichzeitig die Arbeitgebermarke gestärkt.
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Wir sind jung und brauchen das Glück: Wie die Generation Y die Berufswelt verändert und warum alle von diesem Wandel profitieren

Nun noch ein nicht ganz aktueller Artikel, der sehr gut erklärt, was die Generation Y wirklich ist. Nämlich eine zwischen 1980 und 1995 geborene menschliche Spezies von Hinterfragern. Deswegen auch die passende Bezeichnung Generation „Y“, das, wie Sie wahrscheinlich wissen, im Englischen als Abkürzung für „why“ steht. Gerne werden Angehörige dieser Generation als faule Weicheier bezeichnet. Die Autorin, selbst Mitglied dieser Spezies, sieht das jedoch anders. „Wir sind nicht faul. Wir wollen arbeiten. Nur anders.“ Also nicht unter Erfolgsdruck und auf möglichst viele Statussymbole aus, sondern so, dass die Work-Life-Balance nicht zu kurz kommt und man Spaß bei der Arbeit hat. Die Autorin erklärt, was genau die Generation Y ist und was wir eigentlich wollen. Und warum.
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Mobile Recruiting: Generation Y steht „Smartphone bei Fuss“

Die Studie „Wie bewirbt man sich heute“ der Ludwigs-Maximilians-Universität München und Absolventa Jobnet zeigt, dass mobiles Recruiting insbesondere von jungen Akademikern immer mehr gefordert wird. Unternehmen, die sich tatsächlich mit der Thematik beschäftigen, werden z.B. als besonders innovativ, zeitgemäß und dynamisch wahrgenommen. Das sind natürlich Ansprüche, die besonders an Technologie-Anbieter gestellt werden. Diese sollten daher schnell an einer effektiven Umsetzung arbeiten. Doch auch für alle anderen Unternehmen heißt es: Mobiles Recruiting sollte schnellstmöglich in den Recruitingprozess integriert werden. Es ist kein Hype und wird nicht wieder verschwinden!
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HR-Controlling: 20 wichtige Recruiting-Kennzahlen im Überblick

Sie haben wahrscheinlich bereits von ihm gehört, dem „War for Talents“. Da sich Unternehmen gerade genau dort wiederfinden, entwickelt sich das Recruiting von erfolgsversprechenden Talenten zu einem immer wichtigeren Bestandteil der Kernaufgaben jedes Unternehmens. Doch welchen Kosten sehen sich Unternehmen dadurch gegenübergestellt? Einige Aspekte, die zur Quantifizierbarkeit bedacht werden können und sollten, werden in diesem Blogbeitrag aufgezeigt. Es handelt sich zwar um einen etwas anspruchsvolleren Artikel, aber das Einlesen ist auf jeden Fall lohnenswert, um auch mal die „Hard-Fact-Seite“ des Recruitings kennenzulernen.
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