Auch am Ostermontag begrüßen wir Sie zum Wochenrückblick Personalmarketing. Wie entscheiden Sie eigentlich, welcher Arbeitgeber interessant ist? Ist Ihre Entscheidung wirklich abhängig vom potentiellen Arbeitgeber oder doch eher von dem Produkt, das dieser vertreibt? Und welche Employer Branding Maßnahmen können von Mitarbeitern eines Unternehmens direkt getragen werden? Antworten auf diese Fragen und einige weitere Infos zur aktuellen Arbeitssituation auf dem deutschen Markt gibt es diese Woche im Rückblick. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und einen schönen Ostermontag!

Die Zielgruppe spricht – Studentinnen und Studenten über Imagekampagnen und Arbeitgebersuche

Wenn wir Sie fragen würden, welcher Arbeitgeber ganz spontan für Sie attraktiver ist, Audi oder die Deutsche Bahn, was wäre Ihre Antwort? Bei den befragten Studenten in einem Seminar der Hochschule Furtwangen war die Antwort eindeutig: 90% könnten sich vorstellen, bei Audi zu arbeiten, jedoch lediglich 2 von ihnen finden die Deutsche Bahn als Arbeitgeber interessant. Aber warum ist das so? Der erste Ansatz ist, dass die Deutsche Bahn zunächst mit Unpünktlichkeit und unfreundlichen Mitarbeitern assoziiert wird. Audi hingegen steht für stilvolle und qualitativ hochwertige Produkte. Was neben diesen Eindrücken noch wichtig für die Wahrnehmung einer Arbeitgebermarke ist und welchen Einfluss Imagekampagnen haben, können Sie in diesem Blogbeitrag nachlesen.
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@we_are_RWE. Wie bei RWE die Mitarbeiter Twitter als ‚Fenster ins Unternehmen‘ nutzen

Bei @we_are_RWE handelt es sich um einen Twitter Account, der von Mitarbeitern der RWE geführt wird. Entgegen der meisten Corporate Career Kanälen wird hier also von Seiten der Mitarbeiter ein Account betrieben, der zum einen über RWE als Arbeitgeber, aber auch über Energiewirtschaft allgemein informiert. Dabei ist jede Woche ein anderer Mitarbeiter für den Account verantwortlich. Anfangs meist solche aus den Kommunikationsabteilungen, inzwischen aber aus verschiedensten Bereichen, sodass ein bunter Themenmix entstanden ist. Natürlich muss bedacht werden, dass hauptsächlich positive Aspekte des Arbeitgebers RWE dargestellt werden. Dennoch ist es mit Sicherheit ein interessanter Ansatz, der hoffentlich bald in weiteren Unternehmen aufgegriffen wird. Weiterlesen

Employer Branding mit feelgood@work: Mit Benefits beim Bewerber punkten

Anders als bei @we_are_RWE wird bei feeldgood@work wieder der Arbeitgeber beim Aufbau einer starken Arbeitgebermarke aktiv. Es handelt sich dabei um eine Plattform, auf der Unternehmen Stellenanzeigen veröffentlichen und sich selbst als Arbeitgeber darstellen können. Dabei ist es Ziel des Portals, dass jeder Arbeitssuchende „Endlich einen Arbeitsplatz zum Wohlfühlen und die Unternehmenskultur, die zu ihm passt“ findet. Um das zu vereinfachen, können Bewerber gezielt nach Benefits wie flexiblen Arbeitszeiten oder flachen Hierarchien suchen, die für sie besonders relevant sind. Weiterlesen

Deutschland mangelt es an Ideen und Möglichkeiten

Dass wir uns im Zeitalter des „War for Talents“ befinden, ist eigentlich inzwischen bekannt. Trotzdem mangelt es Deutschland an der Förderung und Rekrutierung solcher Talente. Dabei sollte es aufgrund des demografischen Wandels in Deutschland ganz besonders relevant sein, den deutschen Markt für sowohl inländische als auch ausländische Fachkräfte attraktiv zu gestalten. Anstatt dies in die Wege zu leiten werden jedoch unter anderem Gründungswilligen Steine in den Weg gelegt und gut ausgebildete Frauen daran gehindert, im Berufsleben durchzustarten, da kein Kindergartenplatz für ihre Kinder zur Verfügung steht. Weiterlesen

Infografik: Rekrutierungen sind kostenspielig und zeitintensiv – richtig?

Die Überschrift lässt es bereits vermuten: In diesem Beitrag wird in einer Infografik eine Übersicht über die aktuelle Situation im Recruiting, oder auch den „State of Hiring 2014“, dargestellt. Dabei wird unter anderem aufgezeigt, dass es in den USA ganze 95 Tage dauert, bis eine Stelle besetzt ist. Dafür fallen mit durchschnittlich 5000 USD auch jede Menge Kosten an. Trotz diesem zeitlichen und finanziellen Aufwand sind 20% der Eingestellten sogenannte „Bad Hires“, also nicht zufriedenstellende Arbeitnehmer. Eine interessante Übersicht darüber, wo besonderer Optimierungsbedarf besteht. Weiterlesen