Herzlich willkommen zu unserem Wochenrückblick! Auch diese Woche ist wieder einiges passiert. Was die HR-Welt besonders gezwitschert hat? Zum Beispiel, dass das Blind HR-Battle eröffnet wurde. Ein cooles neues Format, bei dem Größen der HR-Szene gegeneinander argumentieren, ohne die Identität ihres Gegenübers zu kennen. Ein weiteres interessantes und ebenfalls relativ neues Instrument sind zeitversetzte Videointerviews, die Optimierungspotential für Recruitingprozesse aufweisen. Außerdem empfehlen wir heute Beiträge zur Relevanz von Netzwerken in der heutigen Zeit sowie über die Candidate Experience. Zum Abschluss möchten wir Ihnen noch einen Beitrag ans Herz legen, der zeigt, welche Vorstellung Großeltern von den Berufen ihrer Enkel, den „Community Managern der Generation Y“, haben. Wir wünschen Ihnen einen guten Start in die Woche und viel Spaß beim Lesen!

Neues HR Social Media Format für Personaler

Der Persoblogger wird eins. Wir möchten natürlich an dieser Stelle auch herzlich gratulieren. Pünktlich zum Geburtstag wird auch direkt ein neues Format vorgestellt, das sogenannte Blind HR Battle. Dabei argumentieren zwei Personalexperten gegeneinander, ohne die Identität des Anderen zu kennen. Sie erhalten jeweils höchstens acht Stichpunkte aus der Argumentation des Kontrahenten und müssen daraufhin ebenfalls ein Statement verfassen. Die erste Runde wurde bereits durch Henrik Zabarowski und Robindro Ullah eröffnet. Wer von beiden für das Recruiting in Fachabteilungen argumentiert und wer hingegen für Recruitingabteilungen und Recruiter Next Generation, können Sie im folgenden Beitrag nachlesen. Weiterlesen…
Story 2…

Mehr Effizienz bei Personalauswahl und Recruiting mit zeitversetzten Videointerviews

Das Recruiting von vielversprechenden Bewerbern ist eine zeit- und kostenintensive Angelegenheit. Klar, dass das Interesse groß ist, durch mehr Effizienz im Bewerbungsprozess Einsparungsmöglichkeiten zu nutzen. Eine Möglichkeit, Kosten zu senken und eine bessere Bewerberauswahl zu erreichen, ist der Einsatz von zeitversetzten Videointerviews. Wie das funktioniert? Eigentlich ganz einfach. Personalverantwortliche legen Fragen fest und laden Bewerber per Mail zum Videointerview ein. Bewerber können sich dann jederzeit einloggen, um vor einer Webcam die Fragen zu beantworten. Im Anschluss daran können Personaler entscheiden, welche Bewerber das größte Potential aufweisen und zu einem persönlichen Gespräch ins Unternehmen eingeladen werden. Durch die neue Methodik können ungeahnte Talente entdeckt und die Effizienz des Prozesses enorm gesteigert werden. Weiterlesen…

Netzwerken statt Mappen wälzen

Dass sich das Recruiting zurzeit im Wandel befindet, sollte inzwischen bekannt sein. Aber was genau bedeutet dieser Wandel eigentlich? Klar ist, dass es schwieriger ist als früher, talentierte Mitarbeiter zu finden und diese auch für Ihr Unternehmen zu begeistern. Diese Veränderung bringt jedoch nicht nur Nachteile mit sich. Ein Vorteil ist zum Beispiel, dass der Austausch zwischen Personalern und der Chefetage gesteigert wird, da diese die strategische Bedeutung der Personalbeschaffung erkannt hat. Aber auch der sonstige Austausch wird erhöht. Netzwerken wird sowohl innerhalb des Unternehmens als auch innerhalb der gesamten Branche immer wichtiger. Weiterlesen…

Candidate Experience (er)leben – Teil 1 Transparenz, persönlicher Dialog und Informationen auf der Karrierewebsite

Bereits in den vorigen Beiträgen ist wieder gezeigt worden, wie wichtig talentierte Bewerber für ein Unternehmen sind. Somit sind sie eigentlich mit Kunden gleichzusetzen und müssen deshalb besonders gut behandelt werden. Die „Candidate Experience“ und der Versuch, das Unternehmen von Anfang an als interessanten Arbeitgeber darzustellen, wird zunehmend bedeutsamer. Da jedoch verschiedene Stationen im Bewerbungsprozess von verschiedenen Verantwortlichen durchgeführt werden, kann kein einheitlicher Prozess entstehen. Dieser ist jedoch wichtig, da nur so eine zufriedenstellende „Candidate Journey“ erreicht werden kann. Dafür müssen Kontaktpunkte oder auch „Touchpoints“ vor, während und nach der Bewerbung analysiert und optimal an die Bedürfnisse der Bewerber angepasst werden, um diese nachhaltig zu beeindrucken. Weiterlesen…

Großeltern erklären digitale Berufe

Zum Abschluss möchten wir gerne noch auf eine Aktion des Magazins Business Punk aufmerksam machen, das den Videowettbewerb „Forward to the roots“ ins Leben gerufen hat. Ziel ist es, auch mal Nicht-Mitglieder der Generation Y die Gelegenheit zu geben, sich über neuartige Berufe wie Evangelisten oder Chief Storyteller zu äußern. Nicht-Mitglieder der Generation Y sind in diesem Fall Großeltern, die in Videos erklären, was ihre Enkel auf der Arbeit so zu tun haben. Das erste Video ist bereits fertig. Sehr süß, wie eine Hundertjährige darin das Geschäftsmodell der Innovations-Agentur ihres Enkels erklärt. Weiterlesen…