Auch diesen Montag heißen wir Sie herzlich willkommen zu unserem Wochenrückblick Personalmarketing. Diese Woche haben wir einige Zahlen über den Bewerberprozess der Generation Y, einen interessanten Denkanstoß über die Notwendigkeit einer Arbeitgebermarke sowie die Bedeutung weicher Einflussfaktoren bei der Jobauswahl für Sie zusammengefasst. Außerdem möchten wir gerne anhand eines praktischen Beispiels eine innovative Möglichkeit des erfolgreichen Stellenmarketings vorstellen. Viel Spaß beim Lesen und einen guten Start in die Woche!

Junge Bewerber setzen auf mobile Jobsuche, Firmen nicht

Auch in dieser Woche haben wir eine Studie gefunden, deren Ergebnisse wir Ihnen gern vorstellen möchten. Dabei geht es wieder um unsere Generation Y und insbesondere die Forderung nach mobil optimierten Seiten im Bewerbungsprozess. Sowohl die Suche nach interessanten Stellen und Information über Unternehmen als auch die finale Bewerbung gehören zu diesem Prozess. Arbeitgeber, die sich heute schon auf die veränderten Anforderungen einstellen, werden von Bewerbern als besonders attraktiv und modern wahrgenommen. In den Bereichen IT, Marketing und Vertrieb wird ein solches mobiles Bewerben als besonders wichtig angesehen. Weiterlesen…

Employer Reputation statt Employer Branding? Braucht es überhaupt eine Arbeitgebermarke?

Aufbauend auf dem Artikel „Mehr als eine Marke“, der die These Employer Reputation statt Employer Bradning diskutiert, geht Persoblogger Stefan Scheller noch einen Schritt weiter und fragt, ob eine Arbeitgebermarke überhaupt notwendig ist. Wieso er diese Frage in den Raum stellt? Zunächst ist er der Meinung, dass die Kraft der Marke von innen kommt. Eine starke Arbeitgebermarke sollte also nicht durch Kampagnen, sondern authentisch und aus dem Inneren einer Firma entstehen. Diese Denkweise muss allerdings in vielen Firmen erst einmal ankommen. Ein weiterer Denkanstoß kommt aus der Frage, wo überhaupt der Schnitt zu ziehen ist zwischen Arbeitgebermarke und Corporate Brand? Denn Fakt ist, dass Arbeitgeber wie Audi, die durch attraktive Produkte punkten, sowieso zu den beliebtesten Arbeitgebern gehören. Diese und weitere Faktoren können Sie in seinem Blogbeitrag nachlesen. Weiterlesen…

Unsympathischer Chef – Der Hauptgrund für abgelehnte Jobs

Passend zum vorigen Artikel ist uns ein weiterer Beitrag über den Weg gelaufen, der zumindest indirekt für die Notwendigkeit einer starken Arbeitgebermarke spricht. Denn mehr als 50 % der befragten Teilnehmer haben angegeben, dass sie bereits wegen fehlender weicher Faktoren ein interessantes Jobangebot ausgeschlagen haben. Das heißt, auch wenn die Aufgaben eigentlich perfekt passen, sind Bewerber nicht bereit, einen neuen Job anzunehmen, wenn der Chef nicht sympathisch ist oder die Unternehmenskultur nicht den eigenen Werten entspricht. Übrigens handelt es sich in dieser Umfrage zur Abwechslung nicht um Mitglieder der Generation Y, sondern um Repräsentanten aus dem gesamten Assistenz- und kaufmännischen Bereich. Weiterlesen…

Die Swiss vergibt einen Traumjob – unter Einbezug der Community

Sie sind leidenschaftlich gern auf Reisen und gerade auf Jobsuche? Dann kommt dieses Angebot der Swiss genau richtig. Die Airline ist auf der Suche nach einem Explorer, der um die Welt reist und die Dienstleistungen der Airline prüft sowie an den bereisten Orten Reisetipps aus erster Hand erstellt. Dieses Jobangebot an sich ist ja schon eine interessante Sache. Was diese Anzeige jedoch noch innovativer macht, ist, dass die Auswahl des Explorers nicht nur die HR-Abteilung der Swiss trifft, sondern auch die Community. Jeder Bewerber kann sich in einem Video selbst vorstellen und erklären, warum er oder sie die richtige Person für die Stelle ist. Über Facebook können Besucher der Seite dann für ihren Favoriten stimmen und ihn so in die nächste Runden schicken. Aus zehn Vorfinalisten werden dann drei Finalisten gewählt, von denen einer letztendlich den Job bekommt. Der Gewinner wird dabei wieder von der Community gewählt. Weiterlesen…